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SPD besucht Graf Recke

Am 18.02.2009 besuchten drei Mitglieder SPD-Fraktion die Graf Recke GmbH. Geschäftsführer Diedrich Graf von der Recke Jun. empfing die kleine Delegation herzlich in den Räumen des Betriebes. Eckard Reese, Horst Köller und Gunnar Mess informierten sich ausgiebig über die Arbeit des Betriebes und nutzten die Gelegenheit zu einem reichhaltigen Gedankenaustausch nach dem Motto: Wo drückt der Schuh! Graf von der Recke stellte eindruckvoll die Vielfältigkeit des 1946 gegründeten Familienunternehmens dar. Entsorgung und Omnibusbetrieb bilden die beiden Säulen des Unternehmens, das rund 40 Mitarbeiter beschäftigt. Beide Bereiche stehen unter ständigem Zwang zur Modernisierung und ziehen umfangreiche Investitionen nach sich. Sicherheits- und Umweltrichtlinien müssen umgesetzt werden. Saubere Fahrzeuge mit der grünen Plakette werden benötigt, um in die Umweltzonen größerer Städte einfahren zu können. Dies gewinnt gerade bei Städtetouren eine immer größere Bedeutung.

 


Diskutiert wurde auch über den „Tellerrand“ hinaus. Dabei standen die Verkehrsanbindungen im Umland und in die Nachbarstädte im Vordergrund. Ebenso die Einführung der Mikrochips für Mülltonnen, damit die Füllstände überwacht werden können. Er herrscht Einigkeit darüber, dass die Idee grundsätzlich gut ist. Schließlich sollen nur die Mülltonnen geleert werden, für die auch Gebühren entrichtet werden. Kritisch wurde hingegen gesehen, dass schon bei einmaliger und geringfügiger Überschreitungen der Füllmenge die Tonnen nicht geleert werden dürfen. Wer weniger Müll produziert bekommt ja auch keine Gebühren erstattet.

 


Wir bedanken uns bei der Firma Graf Recke für das Gespräch. Die Anregungen und Ergebnisse des Gespräches werden in unsere Arbeit einfließen.